Utah. Zwei Kleinstädte, Beaver und Circleville. Wir sind irgendwo dazwischen. Mit irgendwo meine ich wirklich irgendwo. Unseren Pfad haben wir verloren und auf den Karten ist nichts eingezeichnet. Es ist gerade dunkel geworden und das heißt hier, es wird mit jeder Minute kälter. Höhe über NN, 3025m. Temperatur, ungefähr -4 Grad Celsius, Tendenz sinkend. Könnt ihr euch das vorstellen? Mitten in der Wildnis, umgeben von den Elementen, wilden Tieren, ohne Zivilisation, ohne Empfang.

Garrison, einige Tage zuvor.

Wisst ihr, Ted, der Cowboy, von dem euch Friedi bereits erzählt hat, hört ziemlich schlecht. Man muss oft Sätze wiederholen und laut reden, ja, sogar schreien. Das würde mich ziemlich nerven, wenn mein Gehör beeinträchtigt wäre. "Was sagst du? Du musst lauter reden." - "Und du brauchst nicht schreien!", antwortet mir Friedi mit hochgezogenen Augenbrauen als wir durch Beaver schlendern. Ja, ich höre gerade auch ziemlich schlecht. Eigentlich höre ich gar nichts außer es ist ziemlich laut. Ted hat uns zum Schießen mitgenommen und ich habe keinen Gehörschutz getragen. Ich mag es nicht, wenn ich meine Umgebung nicht wahrnehmen kann, vor allem nicht wenn geschossen wird. Na, gut, vielleicht war ich auch ein wenig zu cool für Stöpsel. Jetzt kann ich gar nichts mehr hören. Das habe ich davon. Friedi und ich hatten aber einen Wahnsinnsspaß. Nachdem Ted mir seine kleine Waffensammlung gezeigt hat, hat er mich gefragt welche Schießeisen wir einpacken sollen. Ich habe mich für eine Pistole, die Gewehrmunition verschießt, einen Colt 1911, eine Winchester, eine doppelläufige Schrotflinte und ein Jagdgewehr entschieden. Den Koffer mit den Waffen und die Kiste mit der Munition haben wir zusammen mit unseren Rucksäcken auf der Ladefläche des Pick-ups verstaut. Ted hat uns ungefähr fünf Kilometer raus in die Wüste gefahren, wo ich aus herumliegendem Holz und leeren Flaschen ein paar Ziele aufgestellt habe. Er hat zugeschaut, während wir in der prallen Sonne seine Munition verballert haben. "They're for shooting, not for being looked at." Anfangs wollte Friedi nur mit dem Colt schießen, sie hatte Angst vor dem Rückstoß aber letzten Endes hat es ihr am meisten Spaß mit dem Jagdgewehr gemacht. Wir hätten das noch tagelang fortführen können aber wir mussten noch weiter nach Beaver. Schade, wir hatten so viel Spaß, dass wir sogar vergessen haben etwas zu trinken. Auf der Fahrt bin ich ziemlich schnell eingeschlafen.

Zielsicher. Foto: Ilkay

Zielsicher. Foto: Ilkay

Foto: Friedi

Foto: Friedi

Foto: Friedi

Foto: Friedi

Foto: Ilkay

Foto: Ilkay

Mit einem trockenen Rachen und einer glühenden rechten Gesichtshälfte bin ich kurz vor Beaver aufgewacht. Die Sonne ist ziemlich heftig hier in der Wüste. Friedi und ich sind unglaublich braun geworden. Aber nur im Gesicht, an den Armen und Friedi an den Waden. Man könnte meinen, wir hätten uns mit T-Shirt, Hose und Schuhen ins Solarium gelegt. Auf höchster Stufe. Mit Selbstbräuner. Für drei Wochen. Und wir haben sogar einen Helligkeitsverlauf, da unsere rechte Körperhälfte dunkler als die Linke ist. Daran erkennt man, dass wir gen Osten laufen. Absolut attraktiv sehen wir aus. WIRKLICH. Wir laufen gerade durch Beaver, um ein Café oder ähnliches mit WLAN zu finden, um unsere nächsten Schritte zu planen, als wir an einem Frisör vorbeikommen. Im Inneren befinden sich drei Männer. Sie wedeln wild mit ihren Händen, grinsen und ihre Lippen bewegen sich. Vorsichtig trete ich herein und sage, "Please speak up. I don't hear well." Ich fühle mich wie ein alter Mann. Sie wollen mir die Haare schneiden. Habe ich das echt nötig? Naja, vielleicht ein wenig. Sie fragen woher wir sind und wohin wir wollen. Es ist ein Frisör, ein Kunde, der sich stolz mit seinem deutschen Nachnamen Albrecht vorstellt und ihn "Allbwreckt" ausspricht und ein älterer Herr, der scheinbar nur kurz zu Besuch da ist. Die drei stellen uns alle möglichen Fragen zu uns und unserer Reise. Wir sind scheinbar die einzigen Touristen der letzten zwei Dekaden. Da wir die letzten Tage nie zu Ruhe gekommen sind, beschließen wir einen Tag Pause zu machen und landen, nachdem wir einmal quer durch Beaver in die falsche Richtung gelaufen sind, endlich im Motel. Unser Ruhetag sieht folgendermaßen aus. Wir liegen den ganzen Tag im Bett, schauen Filme und stopfen uns mit irgendwelchen essbaren Köstlichkeiten von der Tankstelle ums Eck voll. Das ist ein großer Vorteil wenn man den ganzen Tag wandert, man kann alles mögliche essen und nimmt nicht zu. Blöd ist nur, dass es hier nur Junkfood gibt und man im Motel keine Küche hat. Wäre ich in Deutschland, würde ich mir den Bauch mit Pizza vollschlagen oder Lahmacun, Baklava, Bratkartoffeln, Schupfnudeln mit Sauerkraut, ach, ich höre lieber auf. Friedi wird irgendwann unruhig und dreht eine Runde um den Block. Was mache ich? Ruhetag! Ich liege natürlich im Bett. Die einzige Strecke, die ich laufe, ist die zum Bad und zurück. Gerade als ich anfange mir sorgen zu machen, kommt die Unruhige mit mehr Essen zurück.

Ruhetag! Foto: Ilkay

Ruhetag! Foto: Ilkay

Foto: Ilkay

Foto: Ilkay

Friedi und ich wachen auf und packen unsere sieben Sachen. Heutiger Plan: einkaufen, in der Ranger Station (ein Ranger ist eine Art Förster und Polizist) um Rat für die Wanderung von Beaver nach Circleville einzuholen und ebendiese Route zu wandern. Verdammt. Wir haben Sonntag. Da ist die Ranger Station geschlossen. Wir müssen also noch eine Nacht in Beaver verbringen. Es soll einen Campingplatz im Osten der Stadt geben. Wir müssen nur der Canyonroad bergauf folgen. 24 Dollar wollen die für eine Nacht. Die spinnen wohl. Wir laufen weiter stadtauswärts aber finden nichts. Neben toten Kojoten, Schrott und Müll muss man nicht unbedingt ein Zelt aufschlagen. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass wir kehrt machen sollten. Friedi hat an einem Wasserspender die Schmutzwasserblase gefüllt. Am Eck eines Grundstücks stoppen wir um das Wasser in die Trinkblasen umzufüllen als ein Auto neben uns hält. Ich grüße den Fahrer, einen älteren Mann, "Hello, how are you?" Boom, dieses Mal schieße ich als erstes. Ich habe meine Smalltalk-Skills auf Level sieben verbessert. Er grüßt aus dem Auto heraus und fragt was wir hier machen. Ich erkläre ihm unser Vorhaben. Stille. Er schaut mich irgendwie nachdenklich an. Ist das sein Grundstück? Schickt er uns weg? Wir stehen noch auf dem Gehweg, nur die Rucksäcke liegen auf dem Gras. "There is a storm coming. You can stay in my house if you want to?", bietet er uns an. Was wir für ein Glück haben! Wir packen unser Gepäck in den Kofferraum als es anfängt zu nieseln. Bis jetzt sieht der Himmel aber noch gut aus. Kein Sturm in Sicht. Wir machen es uns bei Keith und Kelly gemütlich und keine Stunde später ist die Sichtweite auf 100 Meter beschränkt und der Boden von mindestens zehn Zentimetern Schnee bedeckt. Sehr herzlich kümmern die beiden sich um uns, wir werden zum Abendessen eingeladen und dürfen in einem warmen Bett schlafen. Friedi und ich sind sehr dankbar für diese Begegnung. Keith fährt uns zu den Rangern, besorgt uns Schneeschuhe und fährt uns sogar zurück wo er uns aufgegabelt hat. Hier trennen sich unsere Wege und wir begeben uns wieder raus in die Wildnis.

Während der Fahrt mit Keith nachdem wir Schneeschuhe besorgt haben. Foto: Ilkay

Während der Fahrt mit Keith nachdem wir Schneeschuhe besorgt haben. Foto: Ilkay

Foto: Friedi

Foto: Friedi

Der Pfad wird erst sehr matschig, dann immer schmaler und mit jedem Meter wird aus dem Matsch mehr und mehr Schnee. Glücklicherweise haben wir Schneeschuhe, sonst könnte man uns in 5000 Jahren, wie Ötzi aus dem Eis bergen. Das ist ziemlich anstrengend mit den Teilen voranzukommen. Man hat das Gefühl sich nur auf der Stelle zu bewegen und sich gleichzeitig unfassbar arg anzustrengen. Die Landschaft, die uns umgibt lenkt uns aber bestens ab. Der Pfad, umgeben von hohen Bäumen und Schnee, führt an einem Hang entlang den Berg hinauf. Wir werden von einem plätschernden Bach begleitet.

Noch ist es matschig. Foto: Ilkay

Noch ist es matschig. Foto: Ilkay

Kurze Pause. Foto: Friedi

Kurze Pause. Foto: Friedi

Yay! Schneeschuhe! Foto: Ilkay

Yay! Schneeschuhe! Foto: Ilkay

Immer wieder müssen wir kleinere Zuläufe des Baches überqueren. Durch den Schnee erkennen wir nicht ob es sich um eine stabile Brücke handelt oder nur einen morschen Baum. Aber nicht nur Wasser stellt sich uns in die Quere, sondern auch Holz in Form von riesigen, umgefallenen Bäumen. Wir überqueren jedes Hindernis behutsam. Eine Verletzung oder gar eine Erkrankung könnte die ganze Reise gefährden.

Bäume überqueren mit Schneeschuhen! Foto: Ilkay

Bäume überqueren mit Schneeschuhen! Foto: Ilkay

Es ist bitterkalt und wir bereiten uns auf die Nacht vor. Das Essen wird hinuntergeschlungen, damit man schneller in den Schlafsack kriechen kann. Wir kochen knappe 100m entfernt vom Schlafplatz. Hier gibt es Bären und Berglöwen. Ah, bevor ich es vergesse, Wölfe wurden auch gesichtet, also hängen wir alle Lebensmittel und sonstige Sachen, die riechen, hoch in die Bäume.

Unser Zeltplatz. Foto: Ilkay

Unser Zeltplatz. Foto: Ilkay

Der nächste Tag startet prächtig, die Sonne wärmt uns und wir stapfen durch den Schnee, der immer tiefer wird. Problem Nummer eins: Komischerweise stimmen unsere GPS-Koordinaten nicht mit dem Verlauf des Trails überein, auf der anderen Seite des Baches geht es nur steil den Berg hinauf. Wir entscheiden uns weiter auf dem Trail zu bleiben. Wir können einfach dem Weg auf der Karte folgen. Problem Nummer zwei: Auf der Karte ist kein Weg mehr eingezeichnet. Wie lösen wir das Problem?

Hier hat sich ein Bär verewigt. Foto: Ilkay

Hier hat sich ein Bär verewigt. Foto: Ilkay

Ich hoffe, dass hier auch jemand nach 1992 war. Foto: Ilkay

Ich hoffe, dass hier auch jemand nach 1992 war. Foto: Ilkay

Viele Bäume auf unserer Ausweichroute haben Namen oder ganze Texte eingeritzt. Diesen Bäumen folgen wir. Mit dem GPS-Signal orten wir uns selbst. Ein Highway in einigen Kilometern Entfernung ist jetzt das Ziel. Er führt direkt über die Berge nach Junction/Circleville. Aber das schaffen wir heute nicht mehr. Morgen sollten wir dort ankommen. Habe ich schon erwähnt, dass mich Schneeschuhe ziemlich nerven. Meine Oma meinte einmal ich habe Kindersärge als Schuhe. Und jetzt stellt euch einmal vor wie groß meine Schneeschuhe sind. Ja, riesig. Ein Kreuzfahrtschiff sieht im Vergleich wie eine Nussschale aus. Außerdem fühle ich mich als müsste ich das Laufen neu erlernen und ich glaube, dass ich auch so aussehe. Wie ein Kleinkind, das laufen lernt und umkippt. Wir finden eine schöne Lichtung auf der wir uns niederlassen.

Die Lichtung. Foto: Ilkay

Die Lichtung. Foto: Ilkay

Foto: Ilkay

Foto: Ilkay

Friedi kocht, während ich den Sack in den Baum hänge. Foto: Friedi

Friedi kocht, während ich den Sack in den Baum hänge. Foto: Friedi

Da fällt der Engel. Foto: Friedi

Da fällt der Engel. Foto: Friedi

Foto: Friedi

Foto: Friedi

Der Wanderstock unten links ist 130cm lang. Foto: Ilkay

Der Wanderstock unten links ist 130cm lang. Foto: Ilkay

Seht ihr meinen Wanderstock unten links? Der ist 130cm lang. Hier könnte man eine herrliche Schneeballschlacht veranstalten. Ein wärmender Gedanke in einer kalten Nacht. Unsere Schuhe sind am nächsten morgen gefroren. Wenn man sie gegeneinander klopft klingen sie wie die Klanghölzer, die man im Musikunterricht verwendet hat. Das ist auch Problem Nummer drei: Kalte Füße, die nicht mehr warm werden, da der Schuh nass ist. Zumindest Friedis Füße bleiben kalt, sie spürt ihre Zehen nicht mehr. Geschlafen hat sie auch kaum, da sie gefroren hat. Naja, ich habe genug von Problemen erzählt, oder?

Man muss das Essen mindestens in drei Metern Höhe aufhängen. Foto: Ilkay 

Man muss das Essen mindestens in drei Metern Höhe aufhängen. Foto: Ilkay 

Das Zelt friert. Foto: Ilkay

Das Zelt friert. Foto: Ilkay

Problem Nummer vier: Wir haben nur noch sporadisch ein GPS-Signal. Auch hier dienen uns die Bäume als Wegweiser. Den Pfad an sich erkennt man nicht, da wir über einen Meter Schnee unter uns haben. Problem Nummer fünf: Die Bäume haben keine Gravuren mehr. Wir wissen in welche Richtung wir laufen müssen und versuchen es querfeldein durch den Wald, in dem Bären und Berglöwen leben. Ach, die Wölfe habe ich vergessen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass mich die Schneeschuhe gewaltig nerven? Wir kommen ungefähr halb so schnell vorwärts, wie sonst üblich. Circleville? Heute nicht mehr. Dieses Mal schlagen wir unser Zelt am Waldrand auf, mit Blick über einen Stausee. Wir waren uns nicht sicher ob er Wasser beinhaltet. Wir wollten ihn überqueren aber haben mittendrin ein mulmiges Gefühl bekommen und uns doch für den Rand entschieden. Ich war mir sicher, dass das Eis uns trägt, denn es trägt auch über einen Meter Schnee aber man muss das Glück nicht herausfordern. So, Zelt aufschlagen, kochen, essen, Zähne putzen, Essen und Equipment in meinen Poncho legen und in die Bäume hängen, anschließend endlich schlafen und ausruhen.

Der Stausee und Friedi. Foto: Ilkay

Der Stausee und Friedi. Foto: Ilkay

Foto: Ilkay

Foto: Ilkay

Selfie. Foto: Ich

Selfie. Foto: Ich

Diese verdammten Schneeschuhe. Foto: Ilkay

Diese verdammten Schneeschuhe. Foto: Ilkay

Friedi bereitet ein schmackhaftes Essen zu, mit dem was die Küche hergibt. Foto: Ilkay

Friedi bereitet ein schmackhaftes Essen zu, mit dem was die Küche hergibt. Foto: Ilkay

Das wäre unsere Wunschvorstellung gewesen aber geschlafen haben wir nicht. Ein mächtiger Orkan hält uns fast die ganze Nacht wach. Ich dachte, unser Zelt hebt ab und wir landen im Land der Munchkins. An Friedis Atmung erkenne ich, dass sie manchmal schläft. "Wie macht sie das?! Da draußen geht die Welt unter!", frage ich mich. Das ist ein Höllenlärm und wenn die Bäume neben uns knarzen, dann fallen mir die ganzen Bäume, die uns den Weg versperrt haben ein. Am nächsten Morgen, ohne einen Baum im Zelt und ohne tote Hexe unter dem Zelt begeben wir uns wieder auf den Weg nach Circleville. Der Schnee ist nach wie vor über einen Meter hoch. Manchmal erreiche ich nicht einmal den Boden, wenn ich meinen Wanderstock im Schnee versenke. Wir kommen nur langsam voran, es geht sogar noch weiter aufwärts. Wir nehmen eine falsche Abzweigung, da nicht alle Wege auf der Karte eingezeichnet sind und müssen uns erst wieder zurechtfinden. In Schneeschuhen. Habe ich schon erwähnt, dass ich die Biester am liebsten vom Bergkamm schmeißen will? Endlich erreichen wir den Highway, den wir schon vor zwei Tagen erreichen wollten. Yay, keine Chance mehr für uns vom Weg abzukommen.

Es ist sehr kalt. Foto: Ilkay

Es ist sehr kalt. Foto: Ilkay

Foto: Ilkay

Foto: Ilkay

Der Highway. Unter dem Schnee irgendwo. Foto: Ilkay

Der Highway. Unter dem Schnee irgendwo. Foto: Ilkay

Hierunter verbirgt sich ebenfalls eine Straße. Foto: Friedi

Hierunter verbirgt sich ebenfalls eine Straße. Foto: Friedi

Auf Spuren von Schneemobilen lässt es sich angenehmer laufen. Das sind außerdem die ersten Lebenszeichen von Menschen, denen wir seit Tagen über den Weg laufen. Auch wenn die Spuren mindestens 24 Stunden alt sind, da sie sehr hart sind, wie zu Eis gefrorener Schnee. Ich ziehe meine Schneeschuhe aus, um ohne diese über dem Schnee zu laufen. Wie ein neugeborenes Fohlen entdecke ich meine neue Freiheit und renne einige Meter. Ab hier geht es ziemlich schnell voran. Wir "fliegen" die letzten 13 Kilometer nach Circleville, wo uns eine große Portion Pommes und ein Burger erwartet.

Im Hintergrund Circleville. Foto: Friedi

Im Hintergrund Circleville. Foto: Friedi

Rechts am Rand, hinter dem Hügel ist Junction. Circleville befindet sich acht Kilometer weiter rechts. Foto: Friedi

Rechts am Rand, hinter dem Hügel ist Junction. Circleville befindet sich acht Kilometer weiter rechts. Foto: Friedi

Foto: Ilkay

Foto: Ilkay

Ich habe die Schneeschuhe doch nicht weggeworfen. Foto: Friedi

Ich habe die Schneeschuhe doch nicht weggeworfen. Foto: Friedi

Friedi "fliegt". Foto: Ilkay

Friedi "fliegt". Foto: Ilkay

Circleville. Foto: Friedi

Circleville. Foto: Friedi

Der Himmel über Circleville. Foto: Ilkay

Der Himmel über Circleville. Foto: Ilkay

Circleville. Foto: Ilkay

Circleville. Foto: Ilkay

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